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Glanulopexie

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Auch bekannt als

Eichelfixierung, Glanularfixierung, SST-Deformitätskorrektur, Floppy-Eichelkorrektur, hypermobile Eichelreparatur

Definition

Glanulopexie ist ein chirurgischer Eingriff zur Fixierung der Eichel, um Hypermobilität oder Erschlaffung zu verhindern.1 Bei dieser Technik wird eine Naht in die Eichel eingeführt und durch kleine Einschnitte an den Seiten des distalen Penisschafts am Gewebe über den Schwellkörpern befestigt.2 Das Verfahren wird hauptsächlich zur Korrektur der Glanulären Hypermobilität (GH) oder des Überschalltransporters (SST) durchgeführt. Deformität, Zustände, die gelegentlich während oder nach der Implantation einer Penisprothese (PP) auftreten.3 Glanulopexie bietet eine endgültige Therapie für diese Zustände, indem sie die korrekte anatomische Ausrichtung und Funktion der Eichel wiederherstellt und dadurch die sexuelle Funktion und die Patientenzufriedenheit verbessert.4

Klinischer Kontext

Glanulopexie ist klinisch indiziert bei Hypermobilität der Eichel (GH) oder Deformität des Überschalltransporters (SST), bei denen es sich um Zustände handelt, die durch abnormale Bewegung oder Positionierung der Eichel gekennzeichnet sind.1 Diese Zustände treten am häufigsten während oder nach der Implantation einer Penisprothese auf, auch nach entsprechender Platzierung des Zylinders.2 Forschung deutet auf mögliche Zusammenhänge zwischen GH und Komorbiditäten einschließlich Diabetes (54,5 %) hin. Bluthochdruck (50 %) und Vorgeschichte einer radikalen Prostatektomie (68 %).3

Der chirurgische Eingriff kann entweder zum Zeitpunkt der Penisprothesenimplantation (ungefähr 27,3 % der Fälle) oder verzögert (72,7 %) durchgeführt werden.3 Bei der Technik werden kleine Einschnitte an den seitlichen Teilen des distalen Penisschafts vorgenommen, durch die ein Nahtmaterial in die Eichel eingeführt und am Gewebe über den Corpora Cavernosa befestigt wird.1 Diese Modifikation der zuvor beschriebenen Techniken hat zeigte in klinischen Studien hervorragende Ergebnisse.

Folgeuntersuchungen haben gezeigt, dass die Glanulopexie die anatomische Deformität bei allen Patienten mit dem Gerät in situ erfolgreich korrigiert, ohne dass Veränderungen des Penisgefühls gemeldet wurden.1 Das Verfahren gilt als sicher und effektiv und optimiert die Patientenzufriedenheit, ohne das Risiko eines Verlusts des Eichelgefühls zu erhöhen.3 Komplikationen sind selten, nur vereinzelte Fälle von Infektionen, die eine Entfernung des Geräts erfordern, wurden gemeldet Literatur.1

Wissenschaftliches Zitat

[1] Ziegelmann MJ, Alom M, Bole R, et al. Modified Glanulopexy Technique for Supersonic Transporter Deformity and Glanular Hypermobility in Men With Penile Prostheses. J Sex Med. 2018;15(6):914-919. DOI: 10.1016/j.jsxm.2018.04.633

[2] Hernandez JC, Gillum R, Saavedra JA, Wang R. Glanulopexy for Glans Hypermobility: Surgical Outcomes on a Rare Condition. J Sex Med. 2019;16(4):S98. DOI: 10.1016/j.jsxm.2019.01.206

[3] Bickell M, Manimala N, Parker J, et al. Floppy Glans Syndrome: Pathogenesis and Treatment. Sex Med Rev. 2016;4(2):149-156. DOI: 10.1016/j.sxmr.2015.12.001

[4] Wilson S, Kohler T, Bole R, et al. Outcomes of Men Undergoing Glanulopexy for Managing Glans Hypermobility. J Sex Med. 2017;14(2):e23. DOI: 10.1016/j.jsxm.2017.01.048

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