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Erste Sicherheitsergebnisse der Rigicon Infla10® inflatbaren Penisprothese

Autor(en):
Zeitschrift
BJU International
Jahr

Kurzzusammenfassung

Diese multizentrische retrospektive Studie evaluierte frühe Sicherheitsergebnisse der Rigicon Infla10® IPP bei 319 Patienten. Nach 21 Monaten waren 95,6% der Geräte frei von Revision oder Entfernung. Das Gerät zeigte niedrige Raten mechanischen Versagens und keine Infektionen.

Zusammenfassung

Zielsetzung:

Bewertung der initialen Sicherheits- und Haltbarkeitsergebnisse der Rigicon Infla10® inflatbaren Penisprothese basierend auf einer retrospektiven Überprüfung der PIFs aus frühen Implantationen.

Hauptergebnisse:

Unter 319 Patienten betrug die Gesamt-Revisions-/Entfernungsrate 4,4%. Mechanisches Versagen trat bei 2,5% auf, Komponentenmigration bei 0,7%, und es wurden keine Infektionen berichtet. Die Kaplan-Meier-Analyse zeigte Geräteüberlebensraten von 95,6% nach 12 Monaten und 93,7% nach 36 Monaten.

Fazit:

Die Rigicon Infla10® zeigte in dieser frühen Analyse niedrige Raten mechanischer Komplikationen und keine Infektionen. Ihr Sicherheitsprofil ist vergleichbar mit bestehenden IPP-Geräten auf dem Markt.

Klinische Relevanz:

Diese Ergebnisse unterstützen die Rigicon Infla10® als sichere und leistungsfähige IPP-Option mit Komplikationsraten, die mit etablierten Wettbewerbern vergleichbar sind – besonders wertvoll für Urologen, die neue prothetische Technologien evaluieren.

Schlüsselwörter

Infla10® inflatable Penisprothese IPP erektile Dysfunktion mechanisches Versagen Reoperation Sicherheit von Penisimplantaten Rigicon

This publication is available through the external link above. See the abstract for a summary of the research.