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Implantation der Rigicon Infla10® IPP über den penoskrotalen und subkoronalen Zugang: Die UKSH-Erfahrung

Autor(en):
Zeitschrift
The Journal of Sexual Medicine
Jahr

Kurzzusammenfassung

Klinische Ergebnisse der Rigicon Infla10® IPP-Implantation über penoskrotale und subkoronale Zugänge am UKSH mit Schwerpunkt auf chirurgischem Erfolg, Patientensicherheit und Zufriedenheit.

Zusammenfassung

Zielsetzung:

Diese Studie evaluiert die chirurgischen Ergebnisse und verfahrenstechnischen Besonderheiten der Implantation der Rigicon Infla10® inflatable Penisprothese (IPP) über sowohl den penoskrotalen als auch den subkoronalen Zugang am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH).

Hauptergebnisse:

  • Beide chirurgischen Zugänge zeigten eine effektive Implantation der Rigicon Infla10® IPP.
  • Die Studie liefert Erkenntnisse zu den verfahrenstechnischen Überlegungen und potenziellen Vorteilen der jeweiligen Operationstechnik.

Fazit:

Die UKSH-Erfahrung zeigt, dass die Rigicon Infla10® IPP sowohl über den penoskrotalen als auch den subkoronalen Zugang erfolgreich implantiert werden kann, was Flexibilität in der Operationstechnik basierend auf patientenspezifischen Faktoren und der Präferenz des Chirurgen ermöglicht.

Klinische Relevanz:

Diese Studie trägt zur wachsenden Evidenz bei, die die Vielseitigkeit und Wirksamkeit der Rigicon Infla10® IPP in der chirurgischen Behandlung der erektilen Dysfunktion unterstützt.

Schlüsselwörter

Rigicon Infla10 inflatable Penisprothese IPP-Implantation penoskrotaler Zugang subkoronaler Zugang UKSH erektile Dysfunktion Operationstechnik

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